U25
| | Name | | Geb. | | DWZ |
| 1 | | Koller, Jens | | 1987 | | 2179 |
| 2 | | Sohl, Jan | | 1989 | | 2133 |
| 3 | | Caoili, Arianne | W | 1986 | | 2128 |
| 4 | | Rogalski, Yuriy | | 1989 | | 1797 |
| 5 | | Flecken, Darius | | 1990 | | 1551 |
| 6 | | Strauch, Nicholas | | 1998 | | 1312 |
| 7 | | Meier, Lukas | | 1999 | | 1117 |
| 8 | | Tjiok, Melvin | | 1999 | | 1102 |
| 9 | | Vohra, Winod Kumar | | 1993 | | 1059 |
| 10 | | Scharei, Sina | | 1997 | | 985 |
| 11 | | Rogalski, Maximilian | | 2000 | | 972 |
| 12 | | Hafner, Morris | | 1995 | | 965 |
| 13 | | Kosiewski, Thomas | | 1997 | | 957 |
| 14 | | Meier, Elisabeth | W | 1995 | | 877 |
| 15 | | Hohmann-Huet, Pascal | | 1994 | | 852 |
| 16 | | Panzda, Adrian | | 1994 | | 846 |
| 17 | | Spierling, Maximilian | | 1999 | | 844 |
| 18 | | Reinfeld, Martin | | 1997 | | 842 |
| 19 | | Baltes, Samuel | | 1998 | | 832 |
| 20 | | Gerlach, Manuel | | 2001 | | 818 |
| 21 | | Hensel, Roman | | 2000 | | 781 |
| 22 | | Steinke, Larissa | W | 1991 | | 776 |
| 23 | | Käfer, Finn | | 2002 | | 769 |
| 24 | | Lam, Thai Thomas | | 1999 | | 765 |
| 25 | | Kim, Injung | | 1994 | | 752 |
| 26 | | Tjiok, Lennard | | 1998 | | 739 |
| 27 | | Papadopoulos, Ioannis | | 2003 | | 737 |
| 28 | | Bouhmidi, Malik | | 1999 | | |
| 29 | | Finkes, Emilio | | 2002 | | |
| 30 | | Finkes, Miguel | | 2003 | | |
| 31 | | Glückmann, Jonas | | 2002 | | |
| 32 | | Griem, Johanna | W | 1997 | | |
| 33 | | Käfer, Kai | | 2000 | | |
| 34 | | Kemper, Jessica | W | 2000 | | |
| 35 | | Kraffzick, Maximilian | | 2001 | | |
| 36 | | Lam, Tao Tony | | 1997 | | |
| 37 | | Menzel, Leon | | 2002 | | |
| 38 | | Reinfeld, Matthias | | 1999 | | |
| 39 | | Rompa, Teresa | W | 2000 | | |
| 40 | | Schell, Yannick | | 2001 | | |
| 41 | | Stork, Oliver | | 2003 | | |
| 42 | | Völker, Florentine | W | 2000 | | |
Team Cup bei Hugendubel
von Manfred Rogalski, 21.11.2008
Spaß und Spannung beim Schach Team-Cup
Schach einer ganz anderen Art erlebten 14 jugendliche Spieler des Schachvereins Oberursel am 08.11.2008 beim 2er- Team Cup der Buchhandlung Hugendubel in Frankfurt/Main. In sieben Zweiermannschaften, wobei auch die besten U 11 Spieler Hessens ihre Visitenkarte abgaben,spielten in einer Vorrunde in zwei Gruppen Jeder gegen Jeden. Die Kinder starteten unter Phantasienamen, die sie ihren Mannschaften gegeben hatten unter ungewöhnlichen Umständen.
Ein ständig kommentierender Moderator erläuterte sogar einzelne Spielzüge einschließlich der sich daraus ergebenden Möglichkeiten, was bei einem normalen Schachturnier natürlich undenkbar ist. So wurden die Wettkämpfe eher wie bei einer Fußballreportage kommentiert, denn als ernsthafte Schachspiele betrachtet. Trotzdem oder gerade deswegen hatten die Spieler eine Menge Spaß,weil auch in den Pausen, Spieler die schon fertig waren mit ihrer jeweiligen Partie „Fritz und Fertig“ spielen durften, d. h. alle Kinder traten gemeinsam gegen den Computer erfolgreich an.
Zwischendrin gab es Verköstigungen für das leibliche Wohl, da immerhin von 10.00 bis 16.00 Uhr gespielt wurde. Bis zum Halbfinale waren in beiden Gruppen Oberurseler Spieler gut dabei, so dass bis zum Schluss alle Oberurseler auch mindestens gute Mittelplätze erreichen konnten. Nach den
Kaderspielern von Slowo Frankfurt und einer sich als Shakespeare bezeichnenden Mannschaft war das Team der Walter-Kolb-Wizzards die erfolgreichste Oberurseler Vertretung.Thomas Jedrzejczak und Lukas Meier gefielen durch gutes Kombinationsspiel und waren mehr als zufrieden mit ihren Preisen für den vierten Platz. Direkt dahinter lagen die Maxis, Maximilian Spierling und Maximilian Rogalski, die nur knapp den Einzug ins Halbfinale verpasst hatten.Lange Zeit aussichtsreich nach einem kleinen Fehlstart präsentierten sich auch die Sam and Sina
Supersonics, ebenso wie die Reinfeld Brüder Martin und Matthias in der gleichen Gruppe. Bis zur letzten Runde mit Halbfinalchancen waren auch die Tjok Thunderbirds mit Lennard und Melvin Tjok, woran allerdings Melvin den größten Anteil hatte. Als Bauer Klauer Bengels zeigten auch die Jüngsten Roman Hensel und Nikolas Lethaus welches Potential bei den Oberurseler Jugendspielern vorhanden ist und für den charmanten Höhepunkt waren Anand` s Angels Florentine Völker und Lisa Reinhardt zuständig, obwohl die Kavaliere an diesem Tag doch eher geizig mit Punkten waren. Na ja, vielleicht wird das noch mal was mit zunehmendem Alter. Reichlich mit Preisen versehen traten begeisterte Schach-Eleven mit ihren Eltern am Spätnachmittag die Rückreise an und Hugendubel hatte eine Werbeveranstaltung der besonderen Art gehabt. „Sie würden gerne wiederkommen“, war die einhellige Meinung der Kinder und das ist wohl das beste Lob für die Organisatoren.
Dieser Eintrag wurde zuletzt am 15.01.2009 geändert.
Wettkampf der U 10 und U 18 am 1. November 2008
von Manfred Rogalski, 9.11.2008
Schachverein Oberursel wieder auf dem Stockerl
Obwohl fast alle Topspieler der vergangenen Jahre die Altersgrenze überschritten haben und die ersten beiden Bretter, schmerzlich vermisst, ersetzt werden mussten, hielten vier tapfere Oberurseler U 18-Spieler die Tradition aufrecht- mindestens ein dritter Platz bei der Hessenmeisterschaft der Mannschaften im Schach. Dem Quartett Winod Kumar Vohra, Pascal Hohmann-Huet, Morris
Hafner und Adrian Pandza gelang dieser nicht für möglich gehaltene Erfolg am 01.11.2008 in Biebertal. Dass sie dafür ins Stechen mussten, sei` s drum. Viermal Bravo! für dieses tolle Quartett.
Durchaus im Bereich des Möglichen war der gleiche Platz für die zum Teil doch in schachlicher Hinsicht noch etwas grünen U 10-Nachwuchsspieler. Zum einen hatten sie weit mehr Ausfälle zu verkraften, als die älteren und zum anderen waren die Leistungen noch etwas schwankend, was
absolut der Unerfahrenheit geschuldet werden kann. Man mischte zwar bis zur 9. Runde vorne mit und erreichte bemerkenswerte Ergebnisse, aber es blieb ein Spielraum nach oben zu den abge- zockten DWZ-Riesen von Makkabi Frankfurt aber auch den Überraschungsmannschaften aus Langen und Hattersheim, gegen die durchaus mehr drin war. Gegen Bad Hersfeld wurde mit einem nie erwarteten Remis schon die halbe Revanche klargemacht. So ist zu erwarten, dass die Besetzung Lukas Meier, Maximilian Spierling, Maximilian Rogalski, Melvin Tjok und Roman Hensel auch in den kommenden Jahren noch etliche Male Furore machen wird. Das ist die Zukunft auf die der Schachverein Oberursel gerne bauen wird. Rang 5 als Startzeichen für weitere Großtaten-
es würde uns nicht überraschen. Die Ausgeglichenheit dieses Teams ist eine entscheidende Stärke und die absolute Fähigkeit zu überraschen, so wie Maximilian Spierling bei seinem sensationellen Sieg gegen Gavin Greif, die andere. Wenn auch Lukas und Maximilian Rogalski die Topscorer waren, so ist allen anderen beim nächsten Turnier ähnliches zuzutrauen. Es ist die Oberurseler Jugend der unbegrenzten Möglichkeiten. Es muss nicht immer DWZ sein, was da glänzt, jugend- liche Unbekümmertheit bringt`s auch.
Dieser Eintrag wurde zuletzt am 15.01.2009 geändert.
Neues vom Schulschach
von Manfred Rogalski, 8.10.2008
Sensation durch die Grundschule am Eichwäldchen
Matthias Reinfeld, Maximilian Rogalski, Roman Hensel, Melvin Tjok und Florentine Völker. Diese Namen wird man sich merken müssen, wenn es um Schul- oder Jugendschach geht. Ihnen ist es zuverdanken, dass die Grundschule am Eichwäldchen aus Oberursel/Ts. bei der Hessenmeisterschaft im Hessischen Schulschach Pokal am 01.10.2008 in Schlüchtern mit dem dritten Platz die direkte
Qualifikation zur zweiten Runde im Mannschafts-Wettbewerb der Grundschulmannschaften 2008/2009 erreichte. Nur von den gar nicht mehr so übermächtigen Schülern der Wilhelm Neuhaus-Schule aus Bad Hersfeld und der ersten Mannschaft der Frankfurter Slowo-Schule überholt, gelang der Oberurseler Grundschule schon im zweiten Jahr ihrer Teilnahme am Hessischen Schulschach dieser sensationelle Erfolg. Es sind mehrere Faktoren, die diesen kometenhaften Aufstieg ermöglichten. Da ist die Unterstützung durch die Schulleitung und den Förderverein und vor allem die hervor-
ragende Jugendarbeit des Schachvereins Oberursels, mit dem man engstens zusammenarbeitet.
Da ist die bemerkenswerte Homogenität der Schulmannschaft, die an allen Brettern gleichstark besetzt ist. So können individuelle momentane Schwächen einzelner Spieler sofort durch die anderen ausgeglichen werden. Wenn z. B. Matthias eine Auszeit nimmt, schlägt Maximilian zu, oder umgekehrt. Das macht diese Mannschaft absolut unberechenbar für die möglichen Kontrahenten. So musste man sich lediglich gegen Bad Hersfeld geschlagen geben, wobei Matthias noch deren Brett 1 souverän in die Knie zwang. Ein völlig ungewohntes Gefühl für die Hersfelder. Oberursel wartet auf die Revanche. Spätestens 2009 in Karben sieht man sich gerne wieder. Die Grundschule am Eichwäldchen wird vorbereitet sein!
Dieser Eintrag wurde zuletzt am 15.01.2009 geändert.
Jugendturnier in Steinbach
von Manfred Rogalski, 26.09.2008
Durchaus an die Leistungen von Hattersheim anknüpfen konnte die Jugend des Schachverein Oberursel beim Nachbarn in Steinbach am 07. September 2008, wobei vor allem Samuel Baltes mit seinem dritten Rang in der U 12 gegen hochkarätige Gegner aufhorchen ließ. Mit 5 aus 7 fehlte am Ende nur ein Pünktchen zum Turniergewinn. Dass Elisabeth Meier"nur" Rang vier der Mädchen in der U 15 erreichte, ist auch damit zu erklären das alle anderen der Gruppe mindestens ein Jahr älter waren. Schließlich hatte ihr Bruder Lukas auch nicht seinen besten Tag. Das Ergebnis 3 aus 7 sind für ihn eher ungewohnt. Allerdings war die U 10 sehr ausgelichen besetzt, mit nur 2 Pünkten Differenz zwischen Rang 2 und Rang 16, so dass Matthias Reinfeld mit der gleichen Punktzahl gleich 2 Plätze besser war als Lukas.
Ja und die Nase vorn aus Oberurseler Sicht hatte diesmal Maximilian spierling mit guten 4 Punkten aus 7 Partien.
In der Plazierung erfolgreicher war an diesem Tag die U 8, wo Roman Hensel eine halben Punkt vor Maimilian Rogalski auf Rang 4 kam. Die jüngsten Oberurseler sind also weiter erfolgreich.
Dieser Eintrag wurde zuletzt am 15.01.2009 geändert.
Oberurseler Schachverein sammelt weitere Titel
von Manfred Rogalski, 24.08.2008
Mit vollen Händen kamen die Kinder und Jugendlichen des Schachvereins Oberursel von der Bezirksmeisterschaft in Frankfurt/Fechenheim am 16. und 17. August 2008 zurück. Den stärksten Eindruck hinterließen dabei die Jüngsten von der U 10, die sich überraschen gegen die klaren Favoriten von Makkabi Frankfurt/Main durchsetzten. Nicht nur, dass Lukas Meier (Lucky Luke) an diesem Tag alles gewann, was ans Brett kam und mit 7 aus 7 strahlend den Pokal entgegennahm, sondern das zweite Highlight setzte Maximilian Rogalski, der mit 5 aus 7 hinter Gabriel Avadov Dritter wurde. Aber nicht nur die beiden zeigten den Kontrahenten, was ein Haakert (Jürgen) ist, der als Trainer für das „Jung(en)wunder“ mitverantwortlich war, sondern auch der zweite Max, Maximilian Spierling verlor nur drei der 7 Partien und kam damit auf Rang 6 ein. Wenn man bedenkt, dass noch einige der Oberurseler jungen Spieler aus verschiedenen Gründen an diesem Wochenende nicht dabei sein konnten, berechtigt das zu den allerbesten Hoffnungen. Auf dem Weg an die Spitze ist ohne Zweifel auch Sina Scharei, obwohl diesmal „nur“ Platz 5 heraussprang, aber bei seinem Talent ist viel Luft nach oben. Ebenfalls in dieser Altersklasse (U 12) landete Johanna Griem als zweite der Mädchen sogar auf dem Treppchen und auf Treppen kann man bekanntlich auch nach oben steigen, was wir ihr gerne wünschen. Angesichts der hohen DWZ-Zahlen seiner Kontrahenten hätte Morris Hafner fast schon einen Schreck bekommen müssen. Aber gerade deshalb ist Für Käpt`n Morris von Oberursel 5 der 11 Rang fast schon o.k. Die Saison ist jung und Morris auch. Also auf in den Kampf! Brüderchen was du kannst, kann ich schon lange schien Elisabeth Meier ihrem Bruder sagen zu wollen, indem sie ihren Meistertitel sogar verteidigte. Ist das jetzt die Familie Meier oder Meister? Das werden sie sicher intern klären. Viel Spaß dabei!
Für die U 16 galt die Devise „langsam heranarbeiten“. Und genau das ist Kim Injung und Adrian Pandza mit den Plätzen 7 und 8 gut gelungen. Da sie bei ihren Partien noch einiges verschenkt hatten, kann das Unternehmen im nächsten Jahr fortgesetzt werden. Immer 2 Plätze höher. Das sehen auch Jugendleiter Darius Flecken und der Trainer Jan Sohl so, die unseren Nachwuchs an zwei Tagen mit Rat und Tat begleiteten. Dafür vielen Dank!
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